Stetige Entwicklung im deutschen Nationalkader

Adolfo Acosta Rodriguez versucht sich hier in aussichtsreiche Position zu begeben. Foto: Jonas Bargmann

Trotz der heißen Wetterbedingungen jenseits der 30 Grad ließen es sich rund 450 Zuschauer auf beiden Tagen verteilt nicht nehmen, dem Blindenfußball-Turnier der deutschen Nationalmannschaft beizuwohnen. Neben der Auswahl von Bundestrainer Peter Gößmann sorgten EM-Gastgeber Italien und Spanien im Ostparkstadion für internationales Flair. Nach Visa-Problem bei der Nationalmannschaft Ghanas sprang der amtierende deutsche Meister MTV Stuttgart ein.

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Spielplan und Finalort stehen fest

Rechte am Bild: Christoph Lange

Zwei Monate vor dem Start der 12. Blindenfußball-Bundesligasaison haben die Liga-Träger neben dem Spielplan auch die Ausstragunsstädte bekanntgegeben. Am 31. August wird auf dem Tbilisser Platz in Saarbrücken das Finale der Deutsche Meister ausgetragen. Neben der Landeshauptstadt Saarlands gehören auch Stolberg im Rheinland, das hessische Marburg, Dortmund und Stuttgart zu den Austragungsstädten.

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In Düsseldorf wächst etwas heran

Der Düsseldorfer Burgplatz war im August Spielort des Finalspieltages der Deutschen Meisterschaft

Die Tischtennis-Abteilung von Borussia Düsseldorf, die Eishockey-Sparte der Düsseldorfer Eislaufgesellschaft (DEG) und die Fußballer von Fortuna Düsseldorf haben allesamt etwas gemeinsam: Alle drei Teams der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens sind in ihrem Sport in der Bundesliga vertreten. Eine weitere Sportart könnte bald hinzukommen: Der Blindenfußball.

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„Als liefe ich nachts durch die Straßen und die Lichter wären aus“

Wenn auf dem Kunstrasenfeld an der Deutschen Sporthochschule Köln ein Ball mit Rasseln zu hören ist, ist Katharina Kühnlein nicht weit davon entfernt. Die 20-Jährige ist blind. Trotz ihrer Beeinträchtigung lässt sie sich den Spaß am Sport nicht nehmen. Im Gegenteil: Sie sah die Erblindung als Chance, blüht seither beim Blindenfußball auf und fliegt im kommenden Jahr zu einem Trainingscamp nach Japan.

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